14 Geheimnisse, mit denen du jeden Vortrag rockst

Einen Vortrag halten

Im Jahr 2011 war ich Trauzeuge auf einer Hochzeit, was mich ehrlich gesagt etwas nervös gemacht hat. Was mich aber noch viel mehr verunsichert hat:

Es war eine chinesische Hochzeit in einer kleinen Provinz-Hauptstadt in China.

Ich hatte keine Vorstellung wie eine chinesische Hochzeit ablaufen sollte und welche Pflichten ich als Trauzeuge hatte.

Und ich sprach natürlich kein Wort Chinesisch.

Aber ok, mehr als schief gehen konnte es nicht und ich wollte mir diese Erfahrung auf keinen Fall nehmen lassen. Also sagte ich zu.

„Nur eins noch“, fragte ich “muss ich eine Rede oder ähnliches halten?” – Nein, und auch sonst muss ich mich nicht vorbereiten. Also gut, dann kann es ja los gehen.

Nachdem wir am Hochzeitstag ein paar Spiele und Rituale durchspielt hatten, ging es zur Vermählung in einen großen Saal, indem circa 200 Leute saßen. Die gesamte Zeremonie wurde von einem Moderator angeleitet, der durch sein Schreien und Anfeuern jedem Sportreporter große Konkurrenz gemacht hätte. Geleitet von diesem Moderator ging es also los.

Da alles um mich herum auf Chinesisch geschah, wusste ich nicht was gerade passierte, als mir der Moderator das Mikrophon, in das er bis vor einer Sekunde leidenschaftlich hineingeschrieben hatte, vor mein Gesicht hielt. Verunsichert blickte ich zum Bräutigam herüber, auf eine Anweisung hoffend oder besser, dass er das Mikrophon aus meinem Gesicht nehmen würde. Doch dieser lehnte sich zu mir rüber und sagte mir, ich solle jetzt eine Rede halten…

“Was soll ich denn sagen?”, frage ich und er antwortete:

“Don’t worry, just say something awesome!”

Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie schlecht meine Rede danach geworden ist. Ich selber kann mich nicht mehr daran erinnern was ich gesagt habe, aber ein paar von unseren Kollegen haben mich netter Weise nachher über den Unsinn aufgeklärt, den ich dort oben erzählt haben soll.

Vor einiger Zeit, hatte ich wieder die Chance vor einem größeren Publikum zu sprechen und dieses Mal habe ich mich vorbereitet. Denn wie so oft im Leben ist auch bei einer Rede, einem Vortrag oder einer Präsentation, Vorbereitung die halbe Miete.

Hier, die wichtigsten Tipps, damit du der Star deiner nächsten Rede wirst.

1. Die Legende vom nackten Publikum

Sicherlich kennst du diesen Tipp, um deine Nervosität zu bekämpfen. Und alle erzählen ihn weiter, aber denk mal darüber nach:

Stelle dir dein Publikum nackt vor!

Wirklich?

Hast du das schon ein Mal ernsthaft versucht?

Wenn, dann ist das verstörender als alles andere und lockert die Situation, wenn wir mal ehrlich sind, nicht wirklich auf. Wie häufig hattest du ein angenehmes Gespräch mit Fremden in der Sauna?

Trotzdem lebt die Legende vom nackten Publikum nach wie vor und wird  als Tipp munter weitergegeben.

Tatsache ist, man wird nervös und hat Lampenfieber bevor man eine Rede hält. Und das bleibt so, egal wie viel Erfahrung man schon hat. Auch Stars, die es gewohnt sind vor tausenden von Zuschauern zu performen “leiden” unter Lampenfieber. Um erfolgreich zu sein, geht es also weniger darum Lampenfieber zu verhindern, sondern viel mehr um den positiven Umgang mit Lampenfieber.

Ich wandle mein Lampenfieber mittlerweile (meist erfolgreich) in positive Emotionen um, indem ich mir bewusst mache, dass mich genau dieser Moment, dieser Adrelanien-Kick, weiterbringen und ich hier am meisten lernen kann.

Und wenn das „gedanklich“ gerade nicht klappt, weil ich bereits zu nervös bin, hilft es mir laut Musik zu hören und körperlich aktiv zu werden. Wandle deine Nervosität in (Vor-)Freude um. Studien haben gezeigt, dass eine enthusiastische Rede gegen jeden perfekt ausformulierten Vortrag gewinnt. Also warum nicht deine überflüssige Energie (=Lampenfieber) nutzen.

Ein flauen Magen habe ich trotzdem, bis ich das erste Wort ausspreche.

2. Von Umgang mit schwierigen Räumen

Doch all die mentalen Tricks sind vergessen, wenn ich vor dem Publikum steht und der Beamer nicht funktioniert oder doch mehr Leute erscheinen, als erwartet. Oder was würdest du machen, wenn du dich auf eine Präsentation mit 10 Leuten vorbereitet hast und plötzlich 50 oder sogar 100 Leuten vor dir stehen. Würdest du hier improvisieren können oder eher ein Nervositätsanfall bekommen?

Unabhängig von deiner Reaktion, eine der wichtigsten Vorbereitungen ist es, dich auf den Raum und das Publikum einstellen zu können. Frage den Gastgeber vorher wie viele Leute erscheinen werden und welche Fragen diese typischerweise stellen werden. Besuche den Raum vor deinem Vortrag und teste das Equipment.

Wenn dir die “Standard” Vorbereitung zu wenig ist, oder du wirklich positiv mit deinem Vortrag auffallen möchtest, frage nach 3 Kontakten von Teilnehmer, die repräsentativ für das Publikum sind und spreche direkt mit ihnen über ihre Erwartungen und möglichen Fragen. Und wenn deine Vorbereitungszeit knapp wird, komme einfach früher zu deinem Vortrag und rede dort direkt mit den Teilnehmern.

Wenn du zusätzliche Extra-Punkte sammeln willst, erwähne sie anschließend namentlich in deinem Vortrag!

3. Den Draht zum Publikum nicht verlieren

Wieso haben die meisten Menschen so viel Angst davor Reden zu halten? Ich glaube es gibt zwei Gründe:

  1. die Leute könnten über dich lachen
  2. die Leute könnten einschlafen

Damit wir erfolgreich verhindern können, dass unsere Zuhörer tatsächlich einschlafen, müssen wir uns fragen, warum die Leute zu unserem Vortrag kommen. Warum sollten sie die Rede hören? Generell gibt es 8 gute Gründe warum unser Publikum uns zuhören wird:

  1. Sie wollen etwas lernen
  2. Sie wollen inspiriert werden
  3. Sie wollen unterhalten werden
  4. Sie hegen ein Bedürfnis, welches du erfüllen kannst
  5. Sie wollen andere treffen, die an diesem Thema interessiert sind
  6. Sie suchen ein positives Erlebnis, dass sie mit anderen teilen können
  7. Sie wurden von Vorgesetzten, Eltern, Professoren oder Partnern dazu gezwungen
  8. Sie sind mit Handschellen an den Stuhl gefesselt und haben den Raum seit Tagen nicht verlassen

Das Ziel einer guten Rede sollte es sein, die ersten 6 Punkte während der ersten 30 Minuten abzuhaken.

Es mag vielleicht einfach klingen, sich Gedanken über sein Publikum zu machen, aber tatsächlich sind wir immer wieder in unserem Egoismus gefangen und denken nur darüber nach was WIR sagen wollen und nicht was das Publikum hören wollen.

Denk daher sorgfältig über dein spezielles Publikum nach:

Was wollen sie lernen?
Welchen Humor haben sie?
Woher kommen sie?
Was sind ihre Werte?
Wer sind ihre Gegner? (Hamburg Fans vs. Bremen Fans)
Was sind ihre Probleme?

Wenn du diese Fragen beantworten kannst, bist du schon einen großen Schritt weiter, und wenn du sie nicht beantworten kannst, finde sie im Gespräch mit den 3 Repräsentant heraus.

Dein Ziel sollte es sein den Zuschauern etwas zu geben und ihnen nicht die Zeit zu stehlen. Nutze die Gelegenheit dem Publikum etwas besonderes zu geben, sie zu verblüffen, sie zu inspirieren und nicht einfach nur zu reden.

4. Vertrete in deinem Vortrag eine starke Position.

Vertrete einen klaren Standpunkt. Damit machst du den Vortrag wesentlich interessanter und auch wenn dir vielleicht nicht jeder zustimmt, hast du doch immer hin eine gute Basis für eine anschließende Diskussion geschaffen.

So oder so, die Zuhörer werden zuhören.

Und wenn du tatsächlich eine Diskussion am Ende haben möchtest, überlege dir für jeden deiner Punkte mindestens ein Gegenargument. Damit bist du auch auf die streitsüchtigsten deiner Zuhörer vorbereitet.

Genauso wichtig wie dir über deinen Standpunkt im Klaren zu sein, ist es, diesen in klare und einfache Worte fassen zu können.

Lange, verschachtelte Sätze führen dazu, dass die Zuhörer den Faden verlieren und nicht mehr zuhören.

Fasse deine Punkte bündig zusammen und nutze kurze Sätze und Pausen.

(Ich neige ab und zu auch dazu, zu viele Sätze mit einem “und” zu verbinden …)

Und zuletzt denk daran:

Titel ist König!

Habe interessante Überschriften, die Interesse bei deinen Zuhörern wecken.

5. Die Kunst, nicht zu langweilen

Eine erschreckende Wahrheit ist:

Die größte Aufmerksamkeit deines Publikums hast du, bevor du anfängst zu sprechen.

Sobald du das erste Wort gesprochen hast, geht es nur noch bergab. Du hast die ehrenvolle Aufgabe, den Verfall der Aufmerksamkeit so lange wie möglich hinaus zu zögern.

John Medina erklärt in seinem Buch “Gehirn und Erfolg”, dass jeder Mensch nur 10 Minuten aufmerksam sein kann – daher sollte jeder deiner Punkte nicht länger als 10 Minuten sein.

Sitcoms benutzen das gleiche Erfolgsrezept: 3 Einheiten je 10 Minuten, die jeweils mit Werbeblocks aufgeteilt werden. Eine der erfolgreichsten Vortragsreihen, die TED-Talks, halten sich ebenfalls daran. Die meisten Vorträge sind mit 8 Minuten sogar kürzer und nur die besten Redner bekommen ganze 20 Minuten.

Eine weitere Wahrheit, diesmal jedoch zu deinen Gunsten, ist, dass du als Redner die Macht hast.

Du redest – die anderen hören zu.

Reden halten ist seit jeher mit Autoritäten verbunden. Früher haben nur Könige oder Präsidenten Reden gehalten.

Nutze diese Autorität zum Positiven!

6. Gib das Tempo vor – du bestimmst den Rhythmus

Niemand anders wird es für dich machen. Damit das Publikum deinem Vortrag einfach folgen kann und sie wissen was passiert, erkläre deinen Plan:

“Ich werde 30 Minuten reden. Ich habe 5 Kernaussagen. Ich werde jeden dieser Punkte 5 Minuten widmen und die restliche Zeit für Fragen haben.”

Nicht nur nimmst du deinem Publikum die Ungewissheit was auf sie zukommt, du ermöglicht es den Leuten auch immer wieder zurückzukommen, wenn sie gedanklich abschweifen.

Oh wo waren wir gerade? ach ja Punkt 6 von 14!

7. Steuer die Aufmerksamkeit – Geschichten sind der Schlüssel

Alles muss in eine Geschichte hineinpassen. Den Zuschauern die Ergebnisse einer Excel-Kalkulation zu zeigen, mag ein Mal funktionieren, danach ist aber die gesamte Aufmerksamkeit verloren.

Viel effektiver ist jedoch eine Geschichte.

Wir sind von Kindheitstagen darauf trainiert Geschichten zuzuhören, diese zu verstehen und Lehren daraus zu ziehen.

Warum dies nicht zu deinem Vorteil ausnutzen?

Schau dir beliebte Reden auf YouTube an. Fast alle guten Redner, starten mit einer Geschichte, die das Publikum berührt.

8. Spielen deine Rolle – Du bist der Star!

Mach dich größer als du bist, spreche lauter, nimm eine stärkere Pose ein, als bei einer normalen Unterhaltung. Auch wenn es sich am Anfang für dich ungewohnt anfühlt, mach es. Das ist halt das Spiel – Go out there! 😉

Das 1 mal 1 solltest du dabei genau beachten: Halte Augenkontakt mit so vielen Leuten wie möglich! Versuche pro Satz eine Person anzusehen und den Augenkontakt während des gesamtes Satzes aufrecht zu erhalten.

Beim nächsten Satz schau die nächste Person an. Wähle die Personen dabei so, dass du die gesamte „Fläche“ abdeckst. Bewege dich von vorne nach hinten und von rechts nach links.

Eine weitere Grundlage ist das langsame Sprechen. Damit tue ich mich persönlich sehr schwer. Ich spreche gerne schnell und enthusiastisch, wenn ich dann auf einer Bühne stehe und etwas nervös bin, werde ich schnell unverständlich. Ich habe die Befürchtung zu langsam zu sein und mein Publikum zu langweilen.

Tatsächlich ist es unmöglich langsam genug zu sprechen. Auch wenn mehrere Sekunden zwischen deinen einzelnen Wörtern sind, wird … das … Publikum … dir … an … den … Lippen … hängen.

Probier es aus, es funktioniert!

9. Wissen, was als nächstes kommt

DU bist der Einzige, der weiß, was als nächstes kommt. Egal wie intelligent dein Publikum auch sein mag. Das mag nicht sonderlich spektakulär klingen, ist aber entscheidend.

Du führst die Gruppe an und kannst bestimmen wo es hingeht. Wenn ich mir das richtig bewusst mache, kann ich damit tatsächlich auch mein Lampenfieber wieder etwas in Griff bekommen.

Ein wunderbarer Tipp von Simon Sinek ist es, nicht sofort loszusprechen sobald du die Bühne betrittst. Hole tief Luft und warte 2-3 Sekunden. Du kannst dir sicher sein, dass du in diesem Moment die volle Aufmerksamkeit hast und wirklich ALLE an deinen Lippen hängen werden.

Zusätzlich zeigst du damit, dass du selbstbewusst bist und die Situation im Griff hast.

10. Spannung und Entspannung

Jeder Roman funktioniert nach diesem Prinzip. Baue Spannung auf und löse sie wieder.

Das kannst du auf verschiedenste Weise machen. Nutze einen Teaser für deine Geschichte.

Spreche langsam und ruhig nur um dann schnell und energie-geladen vorzutragen. Durch den Wechsel wird dir das Publikum an den Lippen hängen.

11. Beziehe das Publikum mit ein

Der Aufmerksamkeitskiller schlecht hin ist: Fragen bitte nur am Ende! Damit verhinderst du proaktiv sämtliches Mitdenken und damit jegliche gedankliche Interaktion deines Publikum mit deinem Vortrag.

Hier ein paar kleine Tipps mit denen du dein Publikum einbeziehen kannst:

  1. Bitte um ein Handzeichen und teile das Ergebnis den Leuten mit
  2. Stelle Fragen und lasse sie vom Publikum beantworten. Verbinde dies vielleicht sogar mit einem Gewinnspiel – Aufmerksamkeit pur!
  3. Lasse das Publikum ein Problem lösen: Lasse deinem Publikum 30-60 Sekunden Zeit und lasse es eine vortragsbezogenen Aufgabe lösen. Wenn du über Reisetipps sprichst, frage sie: Was sie würdest du tun wenn die auf deiner Reise die Brieftasche gestohlen wird? – Wenn du deine Antwort gibst, sei konkret und dramatisch. Mit „zur Polizei gehen“ gewinnst du hier keinen Blumentopf. Zusätzliche Spannung kannst du aufbauen, indem du immer etwas weniger Zeit gibst als benötigt.

12. Du bist der Richter, Geschworener und Henker

Was machst du wenn du ein striktes Handyverbot angekündigt hast und einer doch anfängt zu telefonieren? Wie reagierst du wenn eine Frage zu einem 3 Minuten Monolog wird?

Überlege wie du auftreten willst und setzt dich dann durch! Freundlich aber bestimmt.

13. Übe, Übe und Übe

Das mag jetzt nicht sonderlich aufregend klingen, aber das ist der sicherste Weg zu einer guten Präsentation. Mir hilft Übung nicht nur um gegen mein Lampenfieber, sondern macht meinen Vortrag auch erst rund. Viele Kleinigkeiten fallen mir erst auf, nachdem ich den Vortrag mehrmals laut geübt habe.

Und ja, üben kostet Zeit und eigentlich weißt du ja schon was du sagen willst, richtig?

Aber Übung macht den Unterschied aus. Übe wann immer du kannst und so viel wie nur irgendwie möglich. Eines meiner Lieblingszitate zu diesem Thema kommt von Scott Berkun (sinnhaft):

Wenn du eine Stunde vor hundert Leuten sprichst und keine Zeit hast zu üben, sagst du im Endeffekt, dass eine Stunde deiner Zeit mehr wert ist als 100 Stunden deines Publikums!

Wenn du kannst, übe vor Publikum, einem Freund oder Kollegen. Und wenn dir das nicht genug ist und du echtes, hartes Feedback haben möchtest: Filme dich selber!

Wir sind immer am kritischsten mit uns selber und ich habe manchmal das Gefühl, mehr Angst vor einer Filmaufnahme von mir zu haben, als vor dem tatsächlichen Vortrag!

Aber wenn du das ehrlichste Feedback aushalten kannst, nimm einfach eine Kamera und filme dich!

14. Komme immer früh zum Ende – jeder will früh gehen

Du wirst den Zuhörern einen riesigen Gefallen machen, wenn du früher aufhörst (den Organisatoren übrigens auch). Du hebst dich damit nicht nur positiv von allen anderen ab, die überziehen, sondern tust deinem Publikum auch noch etwas Gutes.

Lasse die Leute gehen, die kein wirkliches Interesse mehr haben. Dadurch bist du die restlichen Minuten mit den wirklich interessierten Personen in einem Raum und kannst ihre Fragen beantworten. Und zuletzt habe ich durch den „Extra-Zeit-Puffer“ immer ein beruhigendes Gefühl, da ich ganz genau weiß, dass ich nicht meine Zeit überziehe.

Und zum Schluss beende alles mit einem klaren Abschluss und einem erst gemeintem Danke.

Der Blogartikel ist jetzt zu Ende, vielen Dank!

 

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Bildquelle: Flickr/Marco Orazi

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2 Kommentare

  1. Tabea 19. Dezember 2014 Antworten

    Der Artikel ist super! Mal gucken, wann ich ihn gebrauchen kann, erstmal ist jetzt Präsentation Freie Zone… Aber das nächste Jahr kommt bestimmt!

    Lg

    Tabea

    • Alex 19. Dezember 2014 Antworten

      Hey Tabea,

      das freut uns zu hören! Sag bescheid, wie deine nächste Präsentation gelaufen ist 🙂

      Schöne Weihnachtstage und guten Rutsch!

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